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Ina und
Ruben John waren eine Woche lang
Gast bei der
Winzerkapelle. Die Kontakte wurden in Brasilien geknüpft, wo die
Winzerkapelle
Gast bei Ina und Ruben waren.
Am Donnertag, den 24. Juli wurden Sie von
Werner
am Bahnhof in Freiburg abgeholt. Nach dem die Wohnung bei der Familie
Hiß
bezogen und bei Schillinger´s zu Abend gegessen wurde, stand die
Musikprobe der
Winzerkapelle auf dem Programm. Selten
bekommen die Musikerinnen und Musikern
in der Probe Applaus. Ina und Ruben wollten das Leben in
Köndringen kennen lernen
und dazu gehörte natürlich auch der anschließende
Besuch im Gasthaus zum
Bahnhof.
Am Freitag war Schwarzwald angesagt. Vom
Münstertal
über St. Blasien
bis zum Biergarten von Rothaus war das Ziel von Ina, Ruben, Renate und
Walter
Ziegler. Wie eigentlich an jedem Abend wurde es auch hier spät.
Aber am Samstag
ging es weiter mit Brigitte und Holger. Außer Frühstück
und Mittagessen standen
Kirchenbesichtigungen in der Umgebung auf dem Programm. Dann abends das
große
Highlight.
Der
Hohlandhock. Er war der Grund, warum der Besuch Ende Juli
eingeplant wurde. Das große Freiluftkonzert mit seinem eigenen
Flair mitten in
Köndringen sucht seinesgleichen. Nach dem 2-stündigen Konzert
die große
Tombolaverlosung. Leider wurde aber nichts aus dem Hauptpreis für
Ina und
Ruben. Schade, denn es wäre interessant gewesen, wie man ein
schlachtreifes
Schwein lebend nach Brasilien bringt. Eine Erwähnung in der
Badischen Zeitung
und sogar ein Bild auf der Titelseite des „Emmendinger Tor“ waren aber
eine
kleine Entschädigung.
Am Montag ging es gleich weiter mit
Bärbel und Fritz
Engler in das Markgräflerland, wo natürlich der Besuch der
römischen Bäder in Badenweiler nicht fehlen durfte.
Freiburg,
die Hauptstadt von Südbaden, zu zeigen war dann am Dienstag die
Aufgabe von
Silvia und Rolf. Wo man sich Mittags bei Erika und Alfredo zu einem
Kaffeebesuch niederließ. Die abends stattfindende Weinprobe im
Weinhaus Martin
Mößner, die für die beiden ebenfalls ein Höhepunkt
waren, sollte eigentlich eine
Abschiedsfeier sein. Aber die Weiterfahrt wurde kurzerhand auf den
Donnerstag
verschoben und so war am Mittwoch nicht nur Zeit für einen
Spaziergang durch
Köndringen und Teningen, sondern abends für einen
unvergesslichen Churrasco-Abend
auf dem Ramstalhof. Bärbel und Fritz spendierten 12 kg Fleisch und
das
Getränke. Ruben bewies als Churraskero seine brasilianischen
Künste in der
Zubereitung. Wobei vorher noch die richtigen Stecken zum
Aufspießen gesucht
wurden und der Grillstand mit Steinen aufgeschüttet wurde.
Einhellige Meinung
aller Beteiligten, so gut war Fleisch noch nie. Als dann noch der
Abendhimmel
sich rot färbte, war es fast wie Brasilien.
Viel zu schnell gingen
die 7 Tage vorbei und Werner musste
Ina und Ruben am Donnerstag am Köndringer Bahnhof Richtung
Böblingen
verabschieden. Es waren für alle Beteiligten 7 wunderschöne
Tage, die nicht so
schnell vergessen werden. Die Winzerkapelle wünscht beiden noch
einen schönen
Aufenthalt in Deutschland, eine angenehme Rückreise und alles
alles Gute in Brasilien.
Vielleicht sieht man sich wieder.
Werner
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